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Die romantischen Chorwerke in diesem NoonSong singen von einem gütigen Gott, dessen Liebe das friedliche und liebevolle Miteinander aller Menschen ermöglicht. Die Komponisten kleiden diese immer aktuelle Vision in berührende, zart schwebende Musik.
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Festliche und hymnische Chormusik erklingt in diesem NoonSong. Im Lobpreis Gottes findet die anglikanische, evangelische, jüdische und katholische Tradition eine gemeinsame musikalische Sprache, die uns heute aufbaut und erfreut.
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Erhaben und eindringlich ist die hymnische Chormusik in diesem NoonSong. Insbesondere die über 500 Jahre alte Komposition des "Meisters der Polyphonie" Desprez drückt die Wunderkraft Gottes bewegend aus. Diese Motette ist eines der wenigen Werke Josquins, das eher akkordisch als polyphon ist und dadurch einen eher hymnischen Charakter aufweist. Die satte, tiefe Lage der Stimmen erzeugt eine direkte, menschliche und eindringliche Wirkung. Wie häufig in der Renaissance, vermischen sich in diesem berühmten Werk geistliche und weltliche Texte.
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Die Kirche am Hohenzollernplatz bietet den idealen Rahmen für die Aufführung klarer und kräftiger Melodien anglikanischer Komponisten für Chor und Orgel. Die musikalische Darbietung erinnert an die berühmten englischen Kathedralen. Herbert Howells' Musik zeichnet sich durch eine besondere Intensität und berührende Wirkung aus. Sie stellt für die Zuhörer ein außergewöhnliches Erlebnis dar.
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Sirventes Berlin singt in diesem sommerlichen NoonSong meisterliche und einzigartige Chormusik von Johann Sebastian Bach. Sein Schüler G.A. Homilius hat das Erbe des Meisters in den Stil der Empfindsamkeit umgeformt. Noch eine Generation später ist Chr. H. Rinck, ein Enkelschüler Bachs, stilistisch schon in der Romantik angekommen, ohne die Verbindung zur Musik Bachs aufzugeben.